<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>anzeigenfalle.de</title>
	<atom:link href="http://www.anzeigenfalle.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.anzeigenfalle.de</link>
	<description>Anzeigen- und Adressbuchfirmen sowie ihre Arbeitsmethoden.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 11:00:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Adressbuchfirmen&#8230;da tummeln sich noch andere&#8230;</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/adressbuchfirmen-da-tummeln-sich-noch-andere-08-09-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/adressbuchfirmen-da-tummeln-sich-noch-andere-08-09-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am main]]></category>
		<category><![CDATA[Hepberg]]></category>
		<category><![CDATA[pts marketing gmbh]]></category>
		<category><![CDATA[telefonbuchverlag f.r.e.K]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1302</guid>
		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit einem bereits bestehenden Mandat gegen Temdi, werden RA Seeholzer weitere Formulare zugesandt.   Dem RA Seeholzer liegt ein Formular der Fa. PTS Marketing GmbH, Frankfurt am Main vom 01.09.2010 vor. Darin wird f&#252;r ein &#196;rzteauskunftverzeichnis unter aerzte-auskunft.net &#8220;geworben&#8221;. Beim ersten Duchsehen, k&#246;nnte man von einem reinen Korrekturbogen f&#252;r bereits eingetragene Daten des Mandanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit einem bereits bestehenden Mandat gegen Temdi, werden RA Seeholzer weitere Formulare zugesandt.  <span id="more-1302"></span></p>
<p>Dem RA Seeholzer liegt ein Formular der <strong>Fa. PTS Marketing GmbH</strong>, Frankfurt am Main vom 01.09.2010 vor. Darin wird f&#252;r ein &#196;rzteauskunftverzeichnis unter aerzte-auskunft.net &#8220;geworben&#8221;.</p>
<p>Beim ersten Duchsehen, k&#246;nnte man von einem reinen Korrekturbogen f&#252;r bereits eingetragene Daten des Mandanten ausgehen. Da wird von Korrektur und Er&#228;nzung der Firmendaten gesprochen. Ein kostenlose Servicefax Nr. verst&#228;rkt den Eindruck einer kostenlosten Eintragung.</p>
<p>Bei weiterem Lesen wird erst deutlich, dass man es hier mit einem Angebot zu tun hat, f&#252;r das die Fa. PTS Marketing GmbH einen Preis von monatlich € 63,00 netto bei einer Laufzeit von 2 Jahren berechnen will.  Das w&#228;ren immerhin € 1.512,00 netto f&#252;r zwei Jahre bei einer Laufzeitverl&#228;ngerung von einem weiteren Jahr.</p>
<p>Mit einem &#228;hnlichem  Formular arbeitet die<strong> Fa. Telefonbuchverlag F.R.e.K</strong>, Hepberg.</p>
<p>Dort wird von einem kostenlosen Grundeintrag geredet. Dieser soll erfolgen unter regionale-aerzte-kliniken-med-Berufe.de.</p>
<p>Sollte jedoch das vorliegende Formular unterzeichnet werden, kommt es zu einem kostenpflichtigen Eintrag. Dieser kostet pro Jahr € 830,00 netto, bei einer Laufzeit von 2 Jahren mit Verl&#228;ngerung, falls nicht rechtzeitig gek&#252;ndigt wird.</p>
<p>Nach Auffassung von RA Seeholzer sind beide Formulare dazu geeignet, &#252;ber die wahren Absichten hinwegzut&#228;uschen, n&#228;mlich den jeweiligen Mediziner zur Korrektur bzw. Erg&#228;nzung der Daten und Unterschrift zu bewegen.</p>
<p>Die Werthaltigkeit solcher Adressbuchfirmen im internet ist &#228;usserst zweifelhaft.</p>
<p>F&#252;r den Fall, dass man solch ein Formular unterzeichnet hat, sollte man sp&#228;testens mit Zugang der 1. Rechnung reagieren bzw. sich von einem mit solchen F&#228;llen versierten Anwalt beraten lassen.</p>
<p>Zu oft erlebt RA Seeholzer, dass Betroffene nicht reagieren. Dies kann zur Folge haben, dass Fristen verstreichen, die nicht heilbar sind.</p>
<p>So muss z.B. eine Anfechtung wegen Irrtum unverz&#252;glich erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/adressbuchfirmen-da-tummeln-sich-noch-andere-08-09-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewerbeauskunfts-Zentrale will Vergleich?</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/gewerbeauskunfts-zentrale-will-vergleich-07-09-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/gewerbeauskunfts-zentrale-will-vergleich-07-09-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[gewerbeauskunfst-zentrale]]></category>
		<category><![CDATA[gwe]]></category>
		<category><![CDATA[s. cyperski]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1297</guid>
		<description><![CDATA[Vor der Fa. GWE-Wirtschaftsinformations GmbH mit Sitz in D&#252;sseldorf wurde bereits gewarnt (vgl. Artikel vom 02.09.2010). Nun liegt dem RA Seeholzer ein Fall vor, indem diese Fa., nachdem die m&#246;gliche Kundin sich gegen das Vertragsverh&#228;ltnis zur Wehr gesetzt, von den ursp&#252;nglich verlangten € 569,06 &#8220;abgeht&#8221;. Man bietet der Kundin einen &#8220;Vergleich&#8221; an. Danach soll sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Fa. GWE-Wirtschaftsinformations GmbH mit Sitz in D&#252;sseldorf wurde bereits gewarnt (vgl. Artikel vom 02.09.2010). Nun liegt dem RA Seeholzer ein Fall vor, indem diese Fa., nachdem die m&#246;gliche Kundin sich gegen das Vertragsverh&#228;ltnis zur Wehr gesetzt, von den ursp&#252;nglich verlangten € 569,06 &#8220;abgeht&#8221;.<span id="more-1297"></span></p>
<p>Man bietet der Kundin einen &#8220;Vergleich&#8221; an. Danach soll sie € 341,43 statt der urspr&#252;nglich geforderten € 569,06 zahlen. Sollte  der Betrag jedoch nicht binnen drei Werktagen beglichen sein, w&#252;rde GWE weiter auf vollst&#228;ndige Erf&#252;llung bestehen.</p>
<p>Da die drei Werktage bereits abgelaufen sind, bleibt es abzuwarten, ob GWE weiter die (volle) Forderung verfolgen wird oder nicht.</p>
<p>RA Seeholzer hat ernsthafte Zweifel daran, dass eine solche Forderung gerichtlich durchzusetzen ist, wenn man  die Formulare und AGB&#8217;s der Fa. GWE genau durchliest.</p>
<p>Die Aufmachung des Formulars (aus Juli 2010) ist dazu geeignet, nach Ansicht von RA Seeholzer, den entgeltlichen Charakter zu &#8220;verschleiern&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/gewerbeauskunfts-zentrale-will-vergleich-07-09-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fa. Regional Verlag, K&#246;ln und Regional Werbezentrale im Verbund?</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/fa-regional-verlag-koeln-und-reginal-werbezentrale-im-verbund-06-09-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/fa-regional-verlag-koeln-und-reginal-werbezentrale-im-verbund-06-09-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[regional verlag köln]]></category>
		<category><![CDATA[regionale werbezentrale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1291</guid>
		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit einem Mandant gegen&#252;ber der Fa. Regional Verlag, K&#246;ln Inh. L. Kuligowski bekommt das Mandat ein weiteres Formular &#252;bermittelt. Dabei geht es um ein sog. Infoplakat. Dieses soll vorgeblich von der Fa. Regionale Werbezentrale vertrieben werden. Interessant ist der Umstand, dass weder das genaue Anzeigenobjekt, noch das Verteilungsgebiet noch die Verteilerstellen benannt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit einem Mandant gegen&#252;ber der Fa. Regional Verlag, K&#246;ln Inh. L. Kuligowski bekommt das Mandat ein weiteres Formular &#252;bermittelt. Dabei geht es um ein sog. Infoplakat. Dieses soll vorgeblich von der Fa. Regionale Werbezentrale vertrieben werden. <span id="more-1291"></span></p>
<p>Interessant ist der Umstand, dass weder das genaue Anzeigenobjekt, noch das Verteilungsgebiet noch die Verteilerstellen benannt werden. Das ganz soll € 529,00 netto kosten.</p>
<p>Schon aus den fehlenden Angaben zum Verteilungsgebiet und den Stellen der Verteilung l&#228;sst sich der Schluss ziehen, ein wirksamer Vertrag kommt hier nicht zustande.</p>
<p>Vielmehr liegt die Vermutung nahe, dass die Daten des Mandanten weitergereicht und erneut verwendet werden, um einen weiteren Anzeigenauftrag zu erlangen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/fa-regional-verlag-koeln-und-reginal-werbezentrale-im-verbund-06-09-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Polizeidirektion L&#252;beck warnt vor &#8220;Branchenbuch-Abzocke&#8221;</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/polizeidirektion-luebeck-warnt-vor-branchenbuch-abzocke-02-09-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/polizeidirektion-luebeck-warnt-vor-branchenbuch-abzocke-02-09-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[gwe]]></category>
		<category><![CDATA[gwe-wirtschaftsinformations gmbh]]></category>
		<category><![CDATA[lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[ploizei]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1282</guid>
		<description><![CDATA[Die Polizei in L&#252;beck hat am 30.08.2010 eine Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht. Darin wird vor der Fa. GWE-Wirtschaftsinformations GmbH mit Sitz in D&#252;sseldorf gewarnt. Diese Firma arbeitet mit Formularen auf denen dem Empf&#228;nger &#8220;suggeriert&#8221; wird, es handele sich um die kostenfreie Aufnahme in ein Internet-Adressbuchportal mittels einer Korrektur von bereits vorhandenen Daten. Erst bei sehr genauer Durchsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei in L&#252;beck hat am 30.08.2010 eine Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht. Darin wird vor der Fa. GWE-Wirtschaftsinformations GmbH mit Sitz in D&#252;sseldorf gewarnt. <span id="more-1282"></span></p>
<p>Diese Firma arbeitet mit Formularen auf denen dem Empf&#228;nger &#8220;suggeriert&#8221; wird, es handele sich um die kostenfreie Aufnahme in ein Internet-Adressbuchportal mittels einer Korrektur von bereits vorhandenen Daten.</p>
<p>Erst bei sehr genauer Durchsicht und unter Ber&#252;cksichtigung der umseitig aufgebrachten AGB&#8217;s k&#246;nnte man erkennen, dass es nicht um eine kostenfreie Leistung geht, sondern von einer monatlichen Leistung in H&#246;he von € 39,95 ausgegangen wird bei einer Laufzeit von 24 Monaten.  Zus&#228;tzlich verl&#228;ngert sich die Laufzeit um ein weiteres Jahr, wenn nicht rechtzeitig gek&#252;ndigt wird.</p>
<p>Hat man ein solches Formular unterschrieben und wird mit der ersten Rechnung konfrontiert, sollte man unverz&#252;glich handeln.  Denn mit der Erkenntnis, dass man m&#246;glicherweise einem Irrtum unterlegen ist, fangen nach dem BGB Fristen an zu laufen.</p>
<p>Denn eine auf § 119 I BGB beruhende Anfechtung wegen Irrtums kann nach § 121 I BGB nur unverz&#252;glich erfolgen.</p>
<p>Eine auf § 123 BGB gest&#252;tzte Anfechtung wegen arglistiger T&#228;uschung kann nach § 124 I BGB nur binnen Jahresfrist erfolgen.</p>
<p>Die Betreiber dieser Internetportale gehen regelm&#228;&#223;ig davon aus, dass aus ihrer Sicht alles rechtm&#228;&#223;ig erfolgt ist und es zum Abschluss eines wirksamen Vertrages gekommen ist.</p>
<p>Zitat aus einem Schreiben der Fa. GWE Wirtschaftsinformations GmbH vom 15.06.2010 an RA Seeholzer:</p>
<blockquote><p>&#8221; Unsere offene Rechnung ist somit rechtsg&#252;ltig und f&#228;llig. &#8220;</p></blockquote>
<p>Das sieht RA Seeholzer anders und hat die Fa. GWE Wirtschaftsinformations GmbH zur Durchsetzung ihrer vermeintlich berechtigten Forderung auf den Klageweg verwiesen.</p>
<p>Bisher ist eine Klage weder bei RA Seeholzer noch bei dem Mandanten eingegangen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/polizeidirektion-luebeck-warnt-vor-branchenbuch-abzocke-02-09-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Christina Winter erneut umgezogen</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/christina-winter-erneut-umgezogen-01-09-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/christina-winter-erneut-umgezogen-01-09-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[bingen]]></category>
		<category><![CDATA[chritna winter]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[euro print service]]></category>
		<category><![CDATA[Grömitz]]></category>
		<category><![CDATA[Welgesheim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1278</guid>
		<description><![CDATA[Frau Christina Winter betreibt die Fa. EuroPrintService Ltd. mit Sitz in Gr&#246;mitz als auch die Fa. Direkt Marketing vormals mit Sitz in Welgesheim. In der Bearbeitung der F&#228;lle im Zusammenhang mit solchen Firmen kommt es hier und da zu Zustellungsproblemen. Das macht es f&#252;r Anw&#228;lte nicht immer leicht, weil dann eine m&#252;hsame Suche nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Christina Winter betreibt die Fa. EuroPrintService Ltd. mit Sitz in Gr&#246;mitz als auch die Fa. Direkt Marketing vormals mit Sitz in Welgesheim. In der Bearbeitung der F&#228;lle im Zusammenhang mit solchen Firmen kommt es hier und da zu Zustellungsproblemen. <span id="more-1278"></span></p>
<p>Das macht es f&#252;r Anw&#228;lte nicht immer leicht, weil dann eine m&#252;hsame Suche nach einer zustellf&#228;higen Adresse beginnt.</p>
<p>Frau Winter hat sich offensichtlich erneut entschlossen umzuziehen. Die Stadt Bingen teilt am 31.08.2010 mit, dass Frau Christina Winter nun gemeldet ist unter der Adresse Im Schwendel 12, 55411 Bingen am Rhein.</p>
<p>Mithin hat man nunmehr wieder eine zustellf&#228;hige Adresse, wenn man eine Zahlungs- und/oder Leistungsklage gegen Frau Winter erheben will.</p>
<p>Vor dem LG L&#252;beck (1 S 90/10) f&#252;hrt Frau Winter derzeit ein Berfungsverfahren gegen eine Urteil des AG Oldenburg iH (25 C 545/09). Dort findet in K&#252;rze die m&#252;ndlichen Verhandlung statt.</p>
<p>Das AG Oldenburg iH hatte einer negativen Feststelllungsklage des RA Seeholzer f&#252;r seine Mandantschaft stattgegeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/christina-winter-erneut-umgezogen-01-09-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hat die Fa. Expo Guide, Mexiko ihren Sitz verlegt?</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/hat-die-fa-expo-guide-mexiko-ihren-sitz-verlegt-27-08-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/hat-die-fa-expo-guide-mexiko-ihren-sitz-verlegt-27-08-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[emingsville]]></category>
		<category><![CDATA[expo guide]]></category>
		<category><![CDATA[mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Sitz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1275</guid>
		<description><![CDATA[RA Seeholzer betreut einige Mandante gegen die Fa. Expo Guide, Mexiko.  Offensichtlich hat diese Fa. ihren tats&#228;chlichen Gesch&#228;ftssitz verlegt. Die letzten Schreiben die RA Seeholzer erhielt wurden nicht von Mexiko aus aufgegeben, sondern der Briefumschlag weist aus EXPO Guide PO Box 466 Emingsville PA 17318 aus. Viele der sog. Adressbuchfirmen haben ihren &#8220;juristischen&#8221; Sitz im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RA Seeholzer betreut einige Mandante gegen die Fa. Expo Guide, Mexiko.  Offensichtlich hat diese Fa. ihren tats&#228;chlichen Gesch&#228;ftssitz verlegt. <span id="more-1275"></span></p>
<p>Die letzten Schreiben die RA Seeholzer erhielt wurden nicht von Mexiko aus aufgegeben, sondern der Briefumschlag weist aus</p>
<p>EXPO Guide<br />
PO Box 466<br />
Emingsville PA 17318</p>
<p>aus.</p>
<p>Viele der sog. Adressbuchfirmen haben ihren &#8220;juristischen&#8221; Sitz im Ausland. </p>
<p>Warum das so ist, l&#228;sst sich nur vermuten.</p>
<p>Eine Vermutung geht dahin, dass dies deswegen geschieht, um sich einer m&#246;glichen juristischen Auseinandersetzung besser entziehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Denn wer an ein solches Unternehmen bereits Zahlungen geleistet hat, wird sich idR kaum trauen, seinen m&#246;glicherweise berechtigten R&#252;ckforderungsanspruch aus Deutschland heraus oder gar vor einem mexikansichen, amerikansichen etc. Gericht durchsetzen zu wollen. Da ist dann doch das Risiko (ua wegen der Kosten) zu gross.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/hat-die-fa-expo-guide-mexiko-ihren-sitz-verlegt-27-08-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handeln Adressbuchfirmen &#8220;betr&#252;gerisch&#8221;</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/handeln-adressbuchfirmenbetruegerisch-25-08-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/handeln-adressbuchfirmenbetruegerisch-25-08-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[formulare]]></category>
		<category><![CDATA[gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[telelkommunkationsservice]]></category>
		<category><![CDATA[tm-telemedia gmbh]]></category>
		<category><![CDATA[tsv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1261</guid>
		<description><![CDATA[RA Seeholzer wird von seinen Mandanten immer wieder vorgehalten, dass die Art und Weise, wie Adressbuchfirmen zu ihren Auftr&#228;gen k&#228;men, betr&#252;gerisch sei. Betrug ist nach § 263 StGb strafbar. Strafgesetzbuch   § 263 Betrug (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Verm&#246;gensvorteil zu verschaffen, das Verm&#246;gen eines anderen dadurch besch&#228;digt, da&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RA Seeholzer wird von seinen Mandanten immer wieder vorgehalten, dass die Art und Weise, wie Adressbuchfirmen zu ihren Auftr&#228;gen k&#228;men, betr&#252;gerisch sei. <span id="more-1261"></span></p>
<p>Betrug ist nach § 263 StGb strafbar.</p>
<div>
<div>Strafgesetzbuch<!--emptyTag--></div>
<div> </div>
<div>§ 263 Betrug<!--emptyTag--></div>
</div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<div>(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Verm&#246;gensvorteil zu verschaffen, das Verm&#246;gen eines anderen dadurch besch&#228;digt, da&#223; er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdr&#252;ckung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterh&#228;lt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu f&#252;nf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.</div>
<div>(2) Der Versuch ist strafbar.</div>
<div>(3) In besonders schweren F&#228;llen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der T&#228;ter</div>
<dl>
<dt>1. </dt>
<dd>
<div>gewerbsm&#228;&#223;ig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenf&#228;lschung oder Betrug verbunden hat,</div>
</dd>
</dl>
<p>Der objektive Tatbestand des Betruges setzt also voraus, dass durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdr&#252;ckung wahrer Tatsachen ein Irrtum erregt wird. Dieser Irrtum muss zu einer Verm&#246;genssch&#228;digung f&#252;hren. Der T&#228;ter muss dies in der Absicht tun, sich einen rechtswidrigen Verm&#246;genvorteil zu verschaffen.</p>
<p>Allein der objektive Tatbestand des Betruges ist komplex und nicht leicht zu verstehen.</p>
<p>Bei den sog. Adressbuchfirmen werden regelm&#228;&#223;ig Formulare verschickt. Diesem Formular beigef&#252;gt ist ein Schreiben, in dem dem Adressaten mitgeteilt wird, dass seine Daten aktualsiert werden m&#252;ssten, damit der richtige Eintrag publiziert werden kann. Dann folgt z.B. folgender Satz:</p>
<blockquote><p>Zitat: &#8220;Die Eintragung Ihrer Grunddaten bestehend aus Namen, vollst&#228;ndiger Anschrift, Telefon und Fax ist immer kostenfrei! Zitat Ende</p></blockquote>
<p>Eine kostenlose &#196;nderung sei auf der Internetplattform m&#246;glich.</p>
<p>Im Weiteren folgt dann der Hinweis, dass der beigef&#252;gte Formular zur Erteilung eines Auftrages dient.</p>
<p>In anderen F&#228;llen ist das Formular so aufgebaut, dass im oberen Teil bereits Daten eingetragen sind, und erst ganz am Ende im Fliesstext auf einen Preis und eine Vertragslaufzeit aufmerksam gemacht wird.</p>
<p>Die Frage die sich stellt, ist die Nutzung solcher Formulare eine T&#228;uschungshandlung im Sinne des § 263 StGB.</p>
<p>Eine konkludente T&#228;uschung kann auch darin bestehen, &#8220;Rechnungen&#8221; oder &#8220;Korrekturb&#246;gen&#8221; zu versenden, bei denen es sich in Wahrheit um Angebotstr&#228;ger handelt und zwar auch dann, wenn sich der Angebots-Charakter bei sorgf&#228;ltigem Lesen erkennen l&#228;sst. Treten also einzelne wahre Erkl&#228;rungen hinter einen t&#228;uschenden Gesamteindruck zur&#252;ck, liegt eine konkludente T&#228;uschungshandlung vor (vgl. auch bei Fischer, StGB, 57. Auflage, § 263 Rd. 28).</p>
<p>Solche Anzeigenofferten in f&#252;r z.B. Branchenverzeichnisse sind planvoll unklar formuliert, um bei eiligen (B&#252;ropersonal) oder gesch&#228;ftsunerfahreren Empf&#228;ngern den Eindruck zu erwecken, man stelle eine blosse Grundleistung umsonst dar.</p>
<p>Wer bewusst unklare Formulierungen in der Absicht verwendet, beim Adressaten einen Irrtum zu erzeugen, kann die Verantwortlichkeit f&#252;r den Erfolg dieses Bem&#252;hens nicht deshalb verlieren, weil der Get&#228;uschte die Unklarheit bei Aufwendung h&#246;herer Sorgfalt h&#228;tte erkennen k&#246;nnen (vgl. bei Fischer a.a.O.)</p>
<p>Nach anderer Ansicht kann dies nicht f&#252;r gesch&#228;ftserfahrene Adressaten gelten.</p>
<p>Dies greift nach Ansicht von RA Seeholzer zur kurz.</p>
<p>Weil hier nur die einzelnen Teile der Erkl&#228;rung isoliert betrachtet werden und der Zusammenhang zwischen Gestaltung (konkludenten) Erkl&#228;rungsinhalt und Empf&#228;ngerhorizont ausser Betracht bleibt (so auch Fischer a.a.O.).</p>
<p>Geht man also davon aus, dass eine T&#228;uschungshandlung gegebenem ist, muss ein Irrtum entstanden sein. Der d&#252;rfte idR schwer zu verneinen sein.</p>
<p>Desweiteren muss ein Schaden enstanden sein. Zahlt der Kunde nicht, kann man nur von einem versuchten Betrug, strafbar nach § 263 II StGB sprechen.</p>
<p>Nur wenige Gerichte finden in dieser Richtung deutliche Worte.</p>
<p>So z.B. das LG Stuttgart in einem Hinweisbeschluss vom 07.12.2009 (13 S 183/09).</p>
<p>In diesem Fall ging es um eine Klage der Fa. TM-TeleMedia Verlags GmbH, Aschaffenburg.<br />
Das LG Stuttgart kam zu dem Ergebnis,  dass eine Firma die durch vielfaches &#220;bersenden von sog. &#8220;Brancheneintragungsantr&#228;gen&#8221; ihr Gesch&#228;ft im gro&#223;en Stil betreibt, den Tatbestand des versuchten, gewerbsm&#228;&#223;igen Betruges erf&#252;llt. Ein entsprechender Vertrag ist dann nach § 134 BGB nichtig.</p>
<p>&#196;hnlich urteilte das AG M&#252;nster am 10.11.2009 (61 C 1731/09). Zwar ging es dort nicht um Betrug aber das AG M&#252;nster sah eine arglistige T&#228;uschung durch die Gestaltung des Formulars als gegeben an.  Dieser Fall betraf die TSV-Telekommunikationsservice Verlags- und Vertriebsgesellschaft mbH, Aschaffenburg.</p>
<p>Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass bei einer bestimmten Gestaltung von Formularen, eine betr&#252;gerische Handlung gegeben ist.</p>
<p>Letztendlich kann dies jedoch nur durch ein Strafgericht beurteilt werden. Dazu m&#252;ssten die Staatsanwaltschaften jedoch erstmal nach Abschluss der Ermittlungen Anklage erheben. Dies wird oft nicht gemacht, mit dem Hinweis auf die oben aufgef&#252;hrte Meinung, bei isolierter Betrachtung k&#246;nne der Adressat erkennen, was die Adressbuchfirma von ihm wolle.</p>
<p>Nach Auffassung von RA Seeholzer ist diese isolierte Betrachtung falsch.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/handeln-adressbuchfirmenbetruegerisch-25-08-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>United Lda., Portugal l&#228;sst nicht nach&#8230;</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/united-lda-portugal-laesst-nicht-nach-20-08-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/united-lda-portugal-laesst-nicht-nach-20-08-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[med1web.com.]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[portugla]]></category>
		<category><![CDATA[united lda.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1259</guid>
		<description><![CDATA[Die Fa. United Lda. mit Sitz in Portugal bewirbt mit bestimmten Formularen ihre Internetplattform med1web.com. Dabei werden &#196;rzte angeschrieben und aufgefordert ein Daten-Formular &#196;rzte Therapeuten Verzeichnis zu korregieren und zu unterschreiben. In dem sog. &#8220;Kleingedruckten&#8221; stehen aber ein paar Bedingungen, die dem Betroffenen zum Zeitpunkt der Korrektur der Daten nicht ausffallen, weil er ja davon ausgeht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fa. United Lda. mit Sitz in Portugal bewirbt mit bestimmten Formularen ihre Internetplattform med1web.com. Dabei werden &#196;rzte angeschrieben und aufgefordert ein Daten-Formular &#196;rzte Therapeuten Verzeichnis zu korregieren und zu unterschreiben.</p>
<p><span id="more-1259"></span></p>
<p>In dem sog. &#8220;Kleingedruckten&#8221; stehen aber ein paar Bedingungen, die dem Betroffenen zum Zeitpunkt der Korrektur der Daten nicht ausffallen, weil er ja davon ausgeht, eine kostenlose Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Da sieht die Fa. United Lda. nat&#252;rlich anders.</p>
<p>In einem von RA Seeholzer betroffenen Verfahren, hatte der Arzt am 06.07.2009 das Formular unterschrieben. Als er Ende Juli 2009 die Rechnung &#252;ber € 957,00 zugestellt bekam, schwante ihm, dass dort etwas schief gelaufen war.</p>
<p>Der Arzt wandte sich an RA Seeholzer. Dieser pr&#252;fte die Unterlagen und schrieb am 28.09.2009  United Lda. an. Dabei wurde die Anfechtung nach § 123 BGB, eine fristlose K&#252;ndigung etc. erkl&#228;rt.</p>
<p>Im Oktober 2009 erkl&#228;rte United Lda. gegen&#252;ber RA Seeholzer, dass alles ganz anders sei und man nicht verstehen k&#246;nne, warum der Mandant nicht zahle; man habe doch einen &#8220;rechtsverbindlichen Vertrag&#8221;.<br />
Nach Auffassung des RA Seeholzer eben nicht. Der Vertrags wurde ja r&#252;ckwirkend aufgrund der Aufmachung der Formulare angefochten.</p>
<p>Nachdem lange Zeit nichts geschah, nahm die United Lda. die Aktivit&#228;ten gegen den Mandanten des RA Seeholzer wieder auf.</p>
<p>Mit Schreiben vom 28.07.2010 wurde dem Mandanten eine weitere Rechnung zugestellt. Insgesamt &#252;ber € 1.914,00.</p>
<p>Wenn also United Lda. davon so &#252;berzeugt ist, dass ihre Formulargestaltung einer rechtlichen &#220;berpr&#252;fung eines Gerichts stand h&#228;lt, wieso wird dann nicht geklagt?!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/united-lda-portugal-laesst-nicht-nach-20-08-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Adressdienst, Hamburg auch in Polen aktiv</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/deutscher-adressdienst-hamburg-auch-in-polen-aktiv-18-08-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/deutscher-adressdienst-hamburg-auch-in-polen-aktiv-18-08-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dad]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Adressdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[polen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1256</guid>
		<description><![CDATA[Frau RAin Wlodarczyk-Zimmy, Bremen teilte dem RA Seeholzer heute mit, dass sie eine Reihe von polnischen Mandanten gegen die Fa. DAD, Hamburg vertritt. Dabei ergingen u.a. 2 Vers&#228;umnisurteile gegen die Fa. DAD durch das AG Hamburg Barmbek (U. v. 24.03.2010 zum Az. 822 C 10/19 822 C 9/10). Danach musste DAD aussergerichtliche Anwaltskosten tragen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau RAin Wlodarczyk-Zimmy, Bremen teilte dem RA Seeholzer heute mit, dass sie eine Reihe von polnischen Mandanten gegen die Fa. DAD, Hamburg vertritt.</p>
<p><span id="more-1256"></span></p>
<p>Dabei ergingen u.a. 2 Vers&#228;umnisurteile gegen die Fa. DAD durch das AG Hamburg Barmbek (U. v. 24.03.2010 zum Az. 822 C 10/19 822 C 9/10).</p>
<p>Danach musste DAD aussergerichtliche Anwaltskosten tragen und es wurde festgestellt, dass keine Anspr&#252;che aus dem vorgelichen Inserationsvertrag bestehen.</p>
<p>Weitere Verfahren sind beim AG Hamburg-Barmbek bei verschiedenen Abteilungen anh&#228;ngig.</p>
<p>Sicherlich w&#228;re es w&#252;nschenswert, wenn es bzgl. DAD, Hamburg und deren Formularen bzw. Gesch&#228;ftsgebaren eine einheitliche Rechtsprechung geben w&#252;rde. Dies bleibt anzuwarten.</p>
<p>Die Kollegin berichtete ebenfalls &#252;ber zwei beim LG Hamburg anh&#228;ngigen Berufungsverfahren, von denen RA Seeholzer bisher keine Kenntnisse hatte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/deutscher-adressdienst-hamburg-auch-in-polen-aktiv-18-08-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlechte Karten f&#252;r WVM Werbeverlag, M&#246;nchengladbach vor dem AG M&#246;nchengladbach</title>
		<link>http://www.anzeigenfalle.de/schlechte-karten-fuer-wvm-werbeverlag-moenchengladbach-vor-dem-ag-moenchengladbach-16-08-2010.html</link>
		<comments>http://www.anzeigenfalle.de/schlechte-karten-fuer-wvm-werbeverlag-moenchengladbach-vor-dem-ag-moenchengladbach-16-08-2010.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[bestimmbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[werbevertrag]]></category>
		<category><![CDATA[wvm werbeverlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anzeigenfalle.de/?p=1252</guid>
		<description><![CDATA[Das AG M&#246;nchengladbach hat mit Urteil vom 02.08.2010 (4 C 186/10) kurz und b&#252;ndig eine Zahlungsklage der Fa. WVM, Werbeverlag abgewiesen. In der Urteilsbegr&#252;ndung heisst es, dass der Werbevertrag nicht wirksam zustande gekommen ist, weil das Verteilungsgebiet f&#252;r den Besteller un&#252;berschaubar gross wird und auch keine konkrete Festschreibung der Verteilerstellen vorgenommen worden ist. Insbesondere ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das AG M&#246;nchengladbach hat mit Urteil vom 02.08.2010 (4 C 186/10) kurz und b&#252;ndig eine Zahlungsklage der Fa. WVM, Werbeverlag abgewiesen. <span id="more-1252"></span></p>
<p>In der Urteilsbegr&#252;ndung heisst es, dass der Werbevertrag nicht wirksam zustande gekommen ist, weil das Verteilungsgebiet f&#252;r den Besteller un&#252;berschaubar gross wird und auch keine konkrete Festschreibung der Verteilerstellen vorgenommen worden ist. Insbesondere ist das AG der Auffassung, der Begriff &#8220;Inserenten&#8221; ist zu unbestimmt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anzeigenfalle.de/schlechte-karten-fuer-wvm-werbeverlag-moenchengladbach-vor-dem-ag-moenchengladbach-16-08-2010.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
